Pressemitteilungen
2023 findet die Themenwochen vom 22. September bis zum 3. Oktober statt. Mehr Infos dazu auf der Homepage der Stadt Kassel.
Wir beteiligen uns mit nachfolgendem Programm:
Wir laden für Samstag, den 13. Juli von 10:30 bis 14 Uhr zum Markt-Tag ein! Im Secondhand-Laden Cari-Klamotte gibt es schicke Mode und Selbstgenähtes zu entdecken. Der Senior*innen-Treff „Wir jungen Alten“ verkauft Handgemachtes aus Holz. Allen Menschen mit wenig Geld bietet die Fahrradwerkstatt Cari-Rad gute Fahrräder aus zweiter Hand an. Für Kaffee und Waffeln ist gesorgt! Ort: Ehemaliges Kinderkrankenhaus am Park Schönfeld, Frankfurter Str. 167, 34121 Kassel.
Wir laden für Samstag, den 8. Juni von 10:30 bis 14 Uhr zum Markt-Tag ein! Im Secondhand-Laden Cari-Klamotte gibt es schicke Mode und Selbstgenähtes zu entdecken. Der Senior*innen-Treff „Wir jungen Alten“ verkauft Handgemachtes aus Holz. Allen Menschen mit wenig Geld bietet die Fahrradwerkstatt Cari-Rad gute Fahrräder aus zweiter Hand an. Für Kaffee und Waffeln ist gesorgt! Ort: Ehemaliges Kinderkrankenhaus am Park Schönfeld, Frankfurter Str. 167, 34121 Kassel.
2023 findet die Themenwochen vom 22. September bis zum 3. Oktober statt. Mehr Infos dazu auf der Homepage der Stadt Kassel.
Wir beteiligen uns mit nachfolgendem Programm:
Mit unseren Themenabenden laden wir Sie wieder herzlich dazu ein, aus vier ganz unterschiedlichen Perspektiven dem Thema Sterben, Tod und Trauer zu begegnen. Über die musikalischen Lesungen oder die Vorträge bieten sich wieder neue Denkanstöße, Informationen sowie Gelegenheit zum Austausch und Gespräch. Die Veranstaltungen finden diesmal sowohl in den Räumen des Jungen Theaters, Mangelgasse 19 wie auch der Stadtbibliothek, Am Mühlgraben 1, 37269 Eschwege statt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Angaben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Caritas-Flüchtlingshilfe-Initiative „Fahrradwerkstatt“ in Kassel erhält den Elisabeth-Preis 2020 des Caritasverbandes für die Diözese Fulda. Die Jury einigte sich auf das Projekt der Caritas in Kassel – seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt – Integration erzielt durch Schaffung von Mobilität und Begegnung. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Kasseler Fahrradwerkstatt gewinnt Elisabeth-Preis'
Caritas fordert Berücksichtigung des generativen Beitrags auch in der Rentenversicherung. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Ziele der gesetzlichen Rentenversicherung müssen geklärt werden'
Der Deutsche Caritasverband debattiert in Würzburg zu innerstädtischen Sozialräumen, sozial gerechtem Klimaschutz und den Bedingungen guten Lebens bis zuletzt. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas wirbt beim Katholikentag für die Kraft des gemeinsamen Aufbruchs'
Deutscher Caritasverband im Vorstand des europäischen und des internationalen Caritas-Netzwerks. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Not kennt keine nationalen Grenzen'
Den aktuellen Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes kommentiert Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa: Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas kritisiert Gebäudemodernisierungsgesetz'
Der Deutsche Caritasverband (DCV) präsentiert sich mit einem vielfältigen Programm beim 104. Deutschen Katholikentag vom 13. bis 17. Mai in Würzburg. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas beim Katholikentag in Würzburg – Vielfältiges Programm unter dem Motto „Steh auf. Geht zusammen!“ '
Kassel für eine Zukunft ohne Hindernisse. Mitmachen - Mitreden - Mitgestalten. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Inklusion - gleiches Recht für alle!'
Immer mehr Menschen nutzen täglich das Internet – ob am PC, Tablet oder Smartphone. Gleichzeitig entwickeln Betrüger ihre Methoden kontinuierlich weiter, um an Geld oder persönliche Daten zu gelangen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Pressemeldung zu Info-Veranstaltung "Gefahren im Internet sicher begegnen" 2026'
Migrationsdienste schlagen Alarm: Unterfinanzierung bedroht Integration und sozialen Frieden Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Beratungsangebote für zugewanderte Menschen in Kassel akut gefährdet - Teil eines bundesweiten Problems'
Fulda. Das Jahr 2026 steht beim Deutschen Caritasverband ganz unter dem Motto gelingender Generationenbeziehungen. Unter dem Motto "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen" wirbt auch die Caritas im Bistum Fulda in ihren Diensten und Einrichtungen sowie gegenüber der Politik für ein Für- und Miteinander von Jung und Alt.
Kampagnenmotiv mit Schuhen.Deutscher Caritasverband
"Eine demokratische Gesellschaft kann nur gelingen, wenn die Generationen füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Der häufig benannten Spaltung der Generationen wollen wir als Caritas entgegenwirken", sagt der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch zum Kampagnenstart. Der Deutsche Caritasverband eröffnete die Kampagne jüngst in Passau, Freiburg, Dortmund und Schwerin. Als Symbol der Kampagne dienen jeweils zwei Schuhe eines Caritas-Generationen-Paares auf einem roten Schuhkarton. Jedes dieser Schuhpaare erzählt eine ganz eigene Geschichte von Generationen-Zusammenhalt.
Beispiele für das Miteinander der Generationen gibt es auch bei der Caritas im Bistum Fulda, beispielsweise in Projekten der Jugendhilfe, wo ältere Ehrenamtliche mit den Jugendlichen Bäume pflanzen, um die Umwelt im Sinne der nachfolgenden Generationen zu schützen, oder in Altenpflegeheimen, in denen Seniorinnen und Senioren Besuch von Kindergarten-Gruppen empfangen.
Mit Blick auf den Hessentag 2026 in Fulda will sich die Caritas im Bistum Fulda auch in der breiten Öffentlichkeit für den Zusammenhalt von Jung und Alt einsetzen. So wird es im Juni in Fulda Aktionen zu diesem Thema geben. Besonders bei der Politik will sich die Caritas für einen starken Sozialstaat aller Generationen einsetzen. Dazu hat der Verband fünf zentrale Forderungen aufgestellt: Reformen der Sozialversicherungen, die das Vertrauen aller Generationen stärken; eine Familien- und Bildungspolitik, die allen Kindern und Jugendlichen gleiche Teilhabechancen bietet und gesellschaftliche Mitverantwortung fördert; die Schaffung von Begegnungsräumen und Stärkung des Ehrenamts; und eine nachhaltige Klimasozialpolitik.
"Uns ist es wichtig, mit Politikerinnen und Politikern zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen - auch im Hinblick auf die Kommunalwahlen in Hessen am 15. März. Der Austausch ist wichtig, damit gute Entscheidungen für ein Miteinander der Generationen auf politischer Ebene getroffen werden können", sagt Dr. Juch.
Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch (von links), Ann-Katrin Jehn, Fachbereichsleiterin Marketing und Kommunikation, und Holger Franz, Leiter der Stabstelle Sozialpolitik, präsentieren das Kampagnenmaterial zum Jahresmotto „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“.Carina Schneider/Hessen Caritas
Fulda. Das Jahr 2026 steht beim Deutschen Caritasverband ganz unter dem Motto gelingender Generationenbeziehungen. Unter dem Motto "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen" wirbt auch die Caritas im Bistum Fulda in ihren Diensten und Einrichtungen sowie gegenüber der Politik für ein Für- und Miteinander von Jung und Alt.
Kampagnenmotiv mit Schuhen.Deutscher Caritasverband
"Eine demokratische Gesellschaft kann nur gelingen, wenn die Generationen füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Der häufig benannten Spaltung der Generationen wollen wir als Caritas entgegenwirken", sagt der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch zum Kampagnenstart. Der Deutsche Caritasverband eröffnete die Kampagne jüngst in Passau, Freiburg, Dortmund und Schwerin. Als Symbol der Kampagne dienen jeweils zwei Schuhe eines Caritas-Generationen-Paares auf einem roten Schuhkarton. Jedes dieser Schuhpaare erzählt eine ganz eigene Geschichte von Generationen-Zusammenhalt.
Beispiele für das Miteinander der Generationen gibt es auch bei der Caritas im Bistum Fulda, beispielsweise in Projekten der Jugendhilfe, wo ältere Ehrenamtliche mit den Jugendlichen Bäume pflanzen, um die Umwelt im Sinne der nachfolgenden Generationen zu schützen, oder in Altenpflegeheimen, in denen Seniorinnen und Senioren Besuch von Kindergarten-Gruppen empfangen.
Mit Blick auf den Hessentag 2026 in Fulda will sich die Caritas im Bistum Fulda auch in der breiten Öffentlichkeit für den Zusammenhalt von Jung und Alt einsetzen. So wird es im Juni in Fulda Aktionen zu diesem Thema geben. Besonders bei der Politik will sich die Caritas für einen starken Sozialstaat aller Generationen einsetzen. Dazu hat der Verband fünf zentrale Forderungen aufgestellt: Reformen der Sozialversicherungen, die das Vertrauen aller Generationen stärken; eine Familien- und Bildungspolitik, die allen Kindern und Jugendlichen gleiche Teilhabechancen bietet und gesellschaftliche Mitverantwortung fördert; die Schaffung von Begegnungsräumen und Stärkung des Ehrenamts; und eine nachhaltige Klimasozialpolitik.
"Uns ist es wichtig, mit Politikerinnen und Politikern zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen - auch im Hinblick auf die Kommunalwahlen in Hessen am 15. März. Der Austausch ist wichtig, damit gute Entscheidungen für ein Miteinander der Generationen auf politischer Ebene getroffen werden können", sagt Dr. Juch.
Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch (von links), Ann-Katrin Jehn, Fachbereichsleiterin Marketing und Kommunikation, und Holger Franz, Leiter der Stabstelle Sozialpolitik, präsentieren das Kampagnenmaterial zum Jahresmotto „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“.Carina Schneider/Hessen Caritas