Der Sprachmittlerpool

Hören | Verstehen | Dolmetschen - TRANS IT!

WAS SIND UNSERE ZIELE?

Ermöglichung professioneller Arbeit von gemeinwohlorientierten Institutionen, Behörden, Gesundheits- sowie Bildungseinrichtungen im Kontakt mit Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
 
Gelingen sprachlicher Verständigung und Vermeidung von Missverständnissen durch qualifizierte SprachmittlerInnen - auf allen Seiten und von Anfang an.
 
Förderung von Integration und Teilhabe.

WAS BIETEN WIR IHNEN ?
 
Qualifizierte SprachmittlerInnen mit…

  • guten Sprachkenntnissen
  • Erfüllung der Schweigepflicht
  • Neutralitätsverpflichtungen

Dolmetschung1) bei…

  • Ämtern und Behörden
  • Beratungsstellen
  • Gesundheitseinrichtungen
  • Bildungseinrichtungen
  • und weiteren Institutionen

Qualifizierung2) der SprachmittlerInnen durch…

  • Fortbildungen
  • Supervision
  • Vermittlung eines klaren Rollenverständnisses

Kommunikation und Koordination sämtlicher Vermittlungsabläufe…

  • Beratung zur Sprachmittlungsbuchung
  • Vermittlung einer/s geeigneten SprachmittlerIn
  • Abwicklung der Abrechnung
  • Infos rund um TRANS-IT

1) Die SprachmittlerInnen dolmetschen ausschließlich mündlich.
2) Qualitätssicherung und Fortbildung des Sprachmittler-Netzwerkes werden durch das Projekt "SPuK Bund 3”  umgesetzt
 
TRANS IT
UNSER SPRACHANGEBOT
 
Wir können Ihnen aus unserem Netzwerk von selbständigen SprachmittlerInnen über 35
Sprachen vermitteln.
 
Unter anderem …

 Albanisch  Farsi
 Punjabi
 Amharisch  Französisch  Rumänisch
 Arabisch  Griechisch  Russisch
 Bulgarisch  Hindi  Somali
 Dari  Kurdisch  Tigrinya
 Englisch  Paschtu  Türkisch

 
… und viele mehr.
 
Falls Sie unsicher sind, welche Sprache benötigt wird, wenden Sie sich an unsere Vermittlungsstelle. Wir beraten Sie gerne zu Ihrem Anliegen.
 

DIE KOSTEN
 
Das Entgelt für die Sprachmittlung beträgt 22,00 Euro je angefangene Stunde. Gegebenenfalls kommen Fahrtkosten hinzu.
 

FÖRDERUNG

Die Vermittlungsstelle TRANS-IT! wird aus Mitteln des bischöflichen Flüchtlingsfonds der Diözese Fulda und durch die Stadt Kassel als Co-Finanzgeber gefördert.

Stadt Kassel